<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nordischer Klang</title>
	<atom:link href="http://nordischerklang.de/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://nordischerklang.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 11:21:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>&#8220;Das Eskimobaby&#8221; fällt aus!</title>
		<link>http://nordischerklang.de/?p=2245</link>
		<comments>http://nordischerklang.de/?p=2245#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nordischerklang.de/?p=2245</guid>
		<description><![CDATA[Leider muss das Stummfilmkonzert des Uniorchesters – &#8220;Das Eskimobaby&#8221; – in der geplanten Lach-Nacht im Theater am Dienstag 7.5. krankheitsbedingt ausfallen. Die Show &#8220;Der Brief&#8221; mit Paolo Nani findet aber statt um 19:30 (zu entsprechend reduziertem Eintritt gegenüber der geplanten &#8230; <a href="http://nordischerklang.de/?p=2245">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Leider muss das Stummfilmkonzert des Uniorchesters – &#8220;Das Eskimobaby&#8221; – in der geplanten Lach-Nacht im Theater am Dienstag 7.5. krankheitsbedingt ausfallen. Die Show &#8220;Der Brief&#8221; mit Paolo Nani findet aber statt um 19:30 (zu entsprechend reduziertem Eintritt gegenüber der geplanten Doppelveranstaltungen). Bereits gekaufte Karten werden zurückgenommen; bzw. es wird ein Differenzbetrag erstattet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nordischerklang.de/?feed=rss2&#038;p=2245</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kultur aus Finnland beim Nordischen Klang 2013</title>
		<link>http://nordischerklang.de/?p=2204</link>
		<comments>http://nordischerklang.de/?p=2204#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 19:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nordischerklang.de/?p=2204</guid>
		<description><![CDATA[Mit zwei Ausstellungen, drei Konzerten, einem Kinofilm, einer Kurzfilmnacht in Anwesenheit von Regisseuren, einer Kinderbuchlesung sowie zwei wissenschaftlichen Vorträgen bietet der diesjährige Nordische Klang wieder ein reichhaltiges Programm mit Kultur aus Finnland. Den Anfang macht die Ausstellung „Meri – Das &#8230; <a href="http://nordischerklang.de/?p=2204">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://nordischerklang.de/wp-content/uploads/2013/04/finn-3.jpg" width="583" height="292" /></p>
<p>Mit zwei Ausstellungen, drei Konzerten, einem Kinofilm, einer Kurzfilmnacht in Anwesenheit von Regisseuren, einer Kinderbuchlesung sowie zwei wissenschaftlichen Vorträgen bietet der diesjährige Nordische Klang wieder ein reichhaltiges Programm mit Kultur aus Finnland.<br />
Den Anfang macht die Ausstellung <a href="http://nordischerklang.de/?p=1523">„Meri – Das Meer“</a> (ab 24.4.), die Werke von drei Bildkünstlern aus Greifswalds finnischer Partnerstadt Kotka sowohl in der Rathausgalerie als auch im Kulturzentrum St. Spiritus präsentiert. Während Olavi Heino in seinen Gemälden Hafenstimmungen festhält, ist der Grafiker Juho Karjaleinen von der Grazie der Schiffsformen fasziniert. Ganz anders wiederum der Fotograf Juha Metso: Seine Bildserie zum Klimawandel zeigt spektakuläre Schnee- und Eislandschaften, in denen die Menschen eingefroren sind.<br />
Finnland im sonniger Jahreszeit zeigt dagegen der deutsche Spielfilm <a href="http://nordischerklang.de/?p=1511">„Fenster zum Sommer“</a> (30.4.), der seine phantastische Liebesgeschichte in nordischem Ferienambiente und im trüben Berlin spielen lässt. In einer Zusammenarbeit mit dem Filmfestival Tampere und dem Finnland-Institut in Deutschland kommen die beiden jungen Regisseure <a href="http://nordischerklang.de/?p=1821">Anna Sofia Nylund und Tommi Seitajoki</a> nach Greifswald (12.3.) Sie gehören zur schwedischsprechenden Bevölkerungsgruppe – einer Minorität, deren kulturelle Differenz sich in den Kurzfilmen der beiden Filmschaffenden widerspiegelt.<br />
Auch in wissenschaftlichen Vorträgen geht es um Minderheiten in Finnland. Im Rahmen des vom Nordischen Rat und dem Krupp-Kolleg unterstütztem <a href="http://nordischerklang.de/?p=1869">Informationsforum über Minoritäten in Nordeuropa</a> (10.5.) spricht Päivi Majaniemi von der Finnischen Liga für Menschenrechte über die Situation der Roma und die Fennistin Fanny Krüger erörtert antisemitische Tendenzen im Großfürstentum Finnland 1858-1918.<br />
Im Zentrum des Nordischen Klangs steht die Musik. <a href="http://nordischerklang.de/?p=1403">Vilma Timonen</a> spielt die zitherartige Kantele, die man in Finnland zum Nationalsymbol erhoben hat. Mit ihrem Quartett (6.5.) hat die Musikerin die Spielmöglichkeiten dieses Saiteninstrumentes neu überdacht und für die Weltmusik fruchtbar gemacht. Mit <a href="http://nordischerklang.de/?p=1964">Mariska</a> und ihrer Band <a href="http://nordischerklang.de/?p=1964">Pahat Sudet</a> („Die bösen Wölfe“; 8.5.) kommt ein großer Star der finnischen Popmusik zum Festival. Ihr in Deutschland wenig bekanntes Genre Iskelmä verbindet melancholische, melodische Songs mit Rockelementen, jazzy Vocals und Popappeal. Ebenso wie Mariska sind auch der klassische Pianist <a href="http://nordischerklang.de/?p=1900">Esa Ylönen</a> und der Bandoneonist und Sänger <a href="http://nordischerklang.de/?p=1900">Mikko Hellenius</a> leidenschaftliche Tangointerpreten (10.5.). Neben dem finnischen Tango wird in ihrem Konzert auch argentinischer erklingen. Im ersten Teil des Abends stellt Esa Ylönen Klavierwerke des in Paris geschulten Komponisten Uuno Klami (1900-1961) vor.<br />
Auch an die kleinen Festivalbesucher ist gedacht. Die Ausstellung <a href="http://nordischerklang.de/?p=1388">„Alltäglich fantastisch – Kindergeschichten aus Finnland“</a> (ab 29.4.) in der Stadtbibliothek will Kinder und ihre Eltern mit witzigen Illustrationen, Informationen zur finnischen Kinderbelletristik und einer Schmökerecke zum Bücherlesen inspirieren. Passend zur Ausstellung liest die Kinderbuchautorin Tiina Nopola (8.5.) aus ihrem Mädchenfußballabenteuer <a href="http://nordischerklang.de/?p=1376">„Siiri schießt ein Tor“</a>, das Greifswalder Fennistikstudierende in einem Workshop übersetzt haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nordischerklang.de/?feed=rss2&#038;p=2204</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kitty Von-Sometime (IS) – Künstlergespräch mit Musikvideos</title>
		<link>http://nordischerklang.de/?p=2071</link>
		<comments>http://nordischerklang.de/?p=2071#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 15:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nordischerklang.de/?p=2071</guid>
		<description><![CDATA[Photo: www.egillbjarki.com Montag 6.5., 18:00, Krupp-Kolleg; Eintritt frei! Anhand von ausgewählten Musikvideoclips ihres Weird Girls Project wird Kitty Von-Sometime mit der Initiatorin und Koordinatorin der Greifswalder Episode Berit Glanz über ihr Werk sprechen. Eine interessante Fragen ist, inwieweit gerade der &#8230; <a href="http://nordischerklang.de/?p=2071">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nordischerklang.de/wp-content/uploads/2013/04/BY-EGILL-BJARKI-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2075" alt="BY EGILL BJARKI 1" src="http://nordischerklang.de/wp-content/uploads/2013/04/BY-EGILL-BJARKI-1.jpg" width="563" height="750" /></a><br />
Photo: www.egillbjarki.com</p>
<p>Montag 6.5., 18:00, Krupp-Kolleg; <em>Eintritt frei!</em></p>
<p>Anhand von ausgewählten Musikvideoclips ihres Weird Girls Project wird Kitty Von-Sometime mit der Initiatorin und Koordinatorin der Greifswalder Episode Berit Glanz über ihr Werk sprechen. Eine interessante Fragen ist, inwieweit gerade der isländische Kontext wichtig für das Entstehen des Projektes war. Ermöglicht eine kleine Wohlfahrts-Gesellschaft mit leichten Zugangsmöglichkeiten und flachen Hierarchien ohne reglementierenden Kunstdiskurs das Zustandekommen dieser gleichermaßen popularkulturellen und konzeptkünstlerischen Arbeiten? Wie wichtig ist dabei das Fehlen eines Kunsthochschulen-Hintergrundes und das nicht-kommerzielle Teamworking? Inwieweit hat Kitty Von-Sometimes Vergangenheit als Angestellte von Islands größter Computerspiel- Firma (CCP) ihre Kunst beeinflusst? Und was hält sie vom MTV der 80er Jahre, das Björk zum Weltstar machte, als ihre Musikclips Artpop und Videokunst verschmolzen? Wie ist der popkulturelle Horizont, aus dem das Weird Girls Project zitiert, abgesteckt? Außerdem soll es um die praktische Erfahrungen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nordischerklang.de/?feed=rss2&#038;p=2071</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausstellungseröffnung: Kitty Von-Sometime (IS) und das Weird Girls Project</title>
		<link>http://nordischerklang.de/?p=2109</link>
		<comments>http://nordischerklang.de/?p=2109#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nordischerklang.de/?p=2109</guid>
		<description><![CDATA[So 5.5., 17:00, Koeppenhaus; Eintritt frei! Öffnungszeiten: Di-Sa: 14:00-18:00 Über ihre Selbstauffassung als Künstlerin sagt Kitty Von-Sometime, die Schöpferin des Weird Girls Project: „Ich nehme das, was ich in meinem Kopf vorfinde, und mache es wahr. Ich bin ein Kind &#8230; <a href="http://nordischerklang.de/?p=2109">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nordischerklang.de/wp-content/uploads/2013/04/BY-LEO-STEFANSSON.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2088" alt="BY LEO STEFANSSON" src="http://nordischerklang.de/wp-content/uploads/2013/04/BY-LEO-STEFANSSON-1009x1024.jpg" width="640" height="649" /></a>So 5.5., 17:00, Koeppenhaus; <em>Eintritt frei!</em><br />
Öffnungszeiten: Di-Sa: 14:00-18:00</p>
<p><em></em>Über ihre Selbstauffassung als Künstlerin sagt Kitty Von-Sometime, die Schöpferin des Weird Girls Project: „Ich nehme das, was ich in meinem Kopf vorfinde, und mache es wahr. Ich bin ein Kind der neuen digitalen Welt und habe einen unstillbaren Hunger, meine Handlungen in digitaler Form aufzunehmen. Wenn meine Existenz ein Tropfen im Ozean ist, dann sind diese Dokumentationen die Wellen. Meine Inspiration habe ich von den Träumen meiner Kindheit, von Synchronizität, von der Befreiung von eigenen Zwängen und von meiner persönlichen Besessenheit von Spandex (Elastan). Ich beziehe bewusst diejenigen außerhalb von Kunst ein, um Kunst zu werden, um Kunst zu leben, um Kunst zu fühlen. Diejenigen Leute, die ich in meine Projekte einbinde, sind mir oft total unbekannt, bis unser gemeinsames Tun verschmilzt. Unterströmung weiblicher Selbstermächtigung sind ein wesentlicher Teil, insbesondere in Hinblick auf die weiblichen Körperformen, jedoch nur sekundär, wenn darum geht, eine Bildsprache zu schaffen, die den Betrachter in ein Bonbonland einhüllt, ihnen den Mund wässrig werden lässt – ohne dass sie wissen, wie der plötzliche Wunsch entsteht, alles liegen zu lassen und zu spielen. Ich habe nicht Kunst studiert und die geltenden Standards sind mir nicht bewusst. Je mehr ich erschaffe, umso mehr will ich weitermachen.” Die Ausstellung zeigt Fotos, Film-Stills und Videos vergangener Episoden des Weird Girls Projects. Zur Eröffnung wird Berit Glanz vom Lehrstuhl für Neuere Skandinavische Literaturen, die Initiatorin und Koordinatorin des Weird Girls Projects in Greifswald, in die Ausstellung einführen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nordischerklang.de/?feed=rss2&#038;p=2109</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feierliche Eröffnung des Nordischen Klangs 2013</title>
		<link>http://nordischerklang.de/?p=2029</link>
		<comments>http://nordischerklang.de/?p=2029#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nordischerklang.de/?p=2029</guid>
		<description><![CDATA[3.5., 18:00 Theater; Eintritt frei! Alle sind herzlich willkommen zur offiziellen Eröffnungsfeier des Nordischen Klangs! Wir möchten die Möglichkeit nutzen, unseren Helfern, Unterstützern und vor allem auch dem Publikum für das Zustandekommen des Festivals zu danken. Und dazu gibt es &#8230; <a href="http://nordischerklang.de/?p=2029">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://nordischerklang.de/wp-content/uploads/2013/04/eröffnung.jpg" width="603" height="371" /><br />
3.5., 18:00 Theater; <em>Eintritt frei!</em></p>
<p>Alle sind herzlich willkommen zur offiziellen Eröffnungsfeier des Nordischen Klangs! Wir möchten die Möglichkeit nutzen, unseren Helfern, Unterstützern und vor allem auch dem Publikum für das Zustandekommen des Festivals zu danken. Und dazu gibt es eine Menge spannender Kultur aus Island, dem Schirmherrenland.<br />
Zwischen den Grußworten erklingt Musik von Anna María Björnsdóttir und ihrer Band, die gleich im Anschluß ihr Festivalkonzert spielen wird. Wer also noch keine Karte hat, kann sich so zum Konzertbesuch überzeugen lassen. Im Zentrum der Feier steht die Uraufführung des in Greifswald entstandenen Weird Girls-Musikvideos von Kitty Von-Sometimes. Die britisch-isländische Künstlerin und die Greifswalder Weird Girls werden anwesend sein. Im Foyer informiert die Ausstellung „Isländische Gegenwartsliteratur im Porträt“ anregend über Autoren und ihre Gedanken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nordischerklang.de/?feed=rss2&#038;p=2029</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mariska &amp; Pahat Sudet (FIN)</title>
		<link>http://nordischerklang.de/?p=1964</link>
		<comments>http://nordischerklang.de/?p=1964#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 17:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nordischerklang.de/?p=1964</guid>
		<description><![CDATA[8.5., 22:00, Theatercafé; Eintritt: 8/5€ Seit mehr als fünf Jahren ist die Sängerin Anna Maria Rahikainen als Mariska zusammen mit ihrer Band Pahat Sudet, „die bösen Wölfe“, in Finnland erfolgreich. Mit ihrer melodisch-gefühlvollen Popmusik hat die Band bereits 2010 eine &#8230; <a href="http://nordischerklang.de/?p=1964">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://nordischerklang.de/wp-content/uploads/2013/03/mariska.jpg" width="596" height="390" /><br />
8.5., 22:00, Theatercafé; <em>Eintritt: 8/5€</em></p>
<p>Seit mehr als fünf Jahren ist die Sängerin Anna Maria Rahikainen als Mariska zusammen mit ihrer Band Pahat Sudet, „die bösen Wölfe“, in Finnland erfolgreich. Mit ihrer melodisch-gefühlvollen Popmusik hat die Band bereits 2010 eine Nominierung für den höchsten finnischen Musikpreis, den Emma Award, in der Kategorie Iskelmä erhalten.<br />
Iskelmä bedeutet zwar Schlager, aber der finnische hat wenig mit dem deutschen gemeinsam. Während unserer humba-tätärätet, da klingt der finnische Iskelmä dank seines Moll-Charakters immer leicht melancholisch und chansonhaft. Für Iskelmä gilt, was M.A. Numminen in seinem Roman „Tango ist meine Leidenschaft“ geschrieben hat: „Die Finnen gehören zu den Moll-Völkern, wir lieben Moll-Musik. Das Eigentümliche in der finnischen Mentalität ist, dass wir glücklich sind, wenn wir traurig sind.» Dafür ist Mariska ein Glanzbeispiel. Ihre weiche, jazzige Stimme trägt melancholischen Texte über Melodien mit traurigem Hauch, in denen aber auch immer wiedersonnige Wendungen aufstrahlen können.<br />
Die sympathische Band hat sich mit den gemeinsam komponierten Songs ihres zweiten Album „Kukkurukuu“ (2012) in die Herzen der Finnen gespielt und erreichte Platz drei der Albumcharts. Die Singleauskoppelung „Liekki“ (Flamme), ein von Leonard Cohen inspiriertes Lied, rotierte im Radio rauf und runter.<br />
Überhaupt gehört Mariska zu den vielseitigsten Künstlern im Finnopop. Als Rapperin wurde sie für das beste Hip-Hop Album 2004 und 2005 vorgeschlagen, und im 2010 ging sie als Gewinnerin des Kompositionswettbewerbs für das älteste finnische Tangofestival „Tangomarkkinat“ hervor.</p>
<p>Beim Nordischen Klang wird Mariska ihr aktuelles Programm vorstellen. Das Konzert dauert etwa eine Stunde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nordischerklang.de/?feed=rss2&#038;p=1964</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Isländische Kurzfilmnacht</title>
		<link>http://nordischerklang.de/?p=1951</link>
		<comments>http://nordischerklang.de/?p=1951#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 12:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nordischerklang.de/?p=1951</guid>
		<description><![CDATA[12.5., 17:15, und 13.5., 17:15 &#38; 20:15, CineStar; Eintritt: 5,50 € Filme aus Island und aus Mecklenburg-Vorpommern Es blieb nicht ein Geburtstagsgeschenk! Was zum 20. Nordischen Klang vor zwei Jahren startete, geht 2013 in die dritte Runde. Dank der Initiative &#8230; <a href="http://nordischerklang.de/?p=1951">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://nordischerklang.de/wp-content/uploads/2013/04/kufina-illu.jpg" width="576" height="350" /><br />
12.5., 17:15, und 13.5., 17:15 &amp; 20:15, CineStar; <em>Eintritt: 5,50 €</em></p>
<p>Filme aus Island und aus Mecklenburg-Vorpommern<br />
Es blieb nicht ein Geburtstagsgeschenk! Was zum 20. Nordischen Klang vor zwei Jahren startete, geht 2013 in die dritte Runde. Dank der Initiative der Greifswalder Kurzfilmnacht (kufina) setzt sich auch in diesem die Kooperation mit dem Festival für Kultur aus Nordeuropa und dem CineStar Greifswald fort. Gemäß des Schirmherrenlandes richtet sich dieses Mal der Blick nach Island, der größten Vulkaninsel der Welt. Nicht feurige Action, sondern ruhige Bilder von berührenden<br />
Geschichten kommen zur Projektion. Sie geben einen gewinnenden Eindruck des von der Fläche her zweitgrößten Inselstaates Europas knapp südlich des nördlichen Polarkreises. In der diesjährigen Auswahl kommen pure Lebenslust, schnurrende Katzen, geplatzte Blasen und pochende Herzen auf die große Leinwand. (Grafik: Geert Maciejewski)</p>
<p>Helena Jónsdóttir, Unnur Ösp Stefánsdóttir: While The Cat´s Away<br />
Bjargey Ólafsdóttir: False Teeth<br />
Rúnar Rúnarsson: The Last Farm<br />
Vera Sölvadóttir: Heart to Heart<br />
Lars Emil Árnason: Untitled short film<br />
Hallur Örn Árnason: Kennitölur – Falsche Äpfel<br />
Sandra Guðmundsdóttir: Lion King and Vodka</p>
<p>Im weiteren Teil des Programmes sind Filme zu sehen, die im Rahmen des Filmideen-Wettbewerbs &#8220;Klappe gegen Recht – für Vielfalt, Demokratie und Zivilcourage in Mecklenburg-Vorpommern&#8221; entstanden sind.</p>
<p>Ab 16!</p>
<p>Eine Zusammenarbeit der Greifswalder Kurzfilminitiative kufina und dem CineStar Greifswald im Rahmen des Nordischen Klangs</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nordischerklang.de/?feed=rss2&#038;p=1951</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Esa Ylönen &amp; Mikko Helenius (FIN): Landscape – Klassik und Tango</title>
		<link>http://nordischerklang.de/?p=1900</link>
		<comments>http://nordischerklang.de/?p=1900#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 21:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nordischerklang.de/?p=1900</guid>
		<description><![CDATA[10.5., 19:00, Aula der Universität; Eintritt: 10/6 € Das Programm „Landscape“ ist eine speziell für den Nordischen Klang zusammengestellte Kombination von Klavierstücken des finnischen Komponisten Uuno Klami mit finnischem und argentinischen Tango. Klami (1900-1961) studierte sowohl in Helsinki, als auch &#8230; <a href="http://nordischerklang.de/?p=1900">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://nordischerklang.de/wp-content/uploads/2013/04/esa-mikko.jpg" width="593" height="323" /><br />
10.5., 19:00, Aula der Universität; <em>Eintritt: 10/6 €</em></p>
<p>Das Programm „Landscape“ ist eine speziell für den Nordischen Klang zusammengestellte Kombination von Klavierstücken des finnischen Komponisten Uuno Klami mit finnischem und argentinischen Tango. Klami (1900-1961) studierte sowohl in Helsinki, als auch in Paris und Wien. Gerade Paris bedeutete einen Wendepunkt in seiner künstlerischen Entwicklung, wobei ihn Komponisten wie Ravel und die Groupe de Six beinflussten. Vor allem wurde er für seine großartigen Orchesterwerke bekannt.<br />
Der Pianist Esa Ylönen hat mit Unterstützung der Finnischen Kultur-Stiftung Klamis Stücke für Klavier und die für Klavier und Violine – zusammen mit der Geigerin Sirkku Mantere – aufgenommen. Die CD ist im Februar 2013 beim Label Alba erschienen.<br />
Esa Ylönen hat an der Sibelius Akademie studiert und arbeitet am Musikinstitut der Region Kotka. Der versierte Musiker, der 2011 übrigens zum „positivsten Bürger Kotkas“ gewählt wurde, gibt jährlich rund 100 Konzerte in Finnland und außerhalb.<br />
Eine große Inspiration bedeutet für Esa der Tango mit seinen mitreißenden Melodien und Rhythmen und den starken Geschichten in den Liedtexten. Seit 15 Jahren spielt er zusammen mit dem Bandeonisten und Sänger Mikko Helenius diese weltzugewandte und emotionale Musik, die beide zur Improvisation anregt. Ihr Repertoire umfasst die klassischen Tangos, wie sie Carlos Gardel sang, und den Tango Nuevo Piazzollas. Aber auch dem melancholischen Tango Finnlands gehört ihre Leidenschaft.<br />
Mikko Helenius hat Kirchenmusik und Gesang an der Sibelius Akademie studiert und in Paris bei Juan José Mosalini das Bandoneon. Er spielte international in vielen Tangoensembles. Als Komponist und Arrangeur interessiert sich Mikko für neue Möglichkeiten des Tangos.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nordischerklang.de/?feed=rss2&#038;p=1900</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Scania Octet (S) – A Tribute To Lars Gullin</title>
		<link>http://nordischerklang.de/?p=1886</link>
		<comments>http://nordischerklang.de/?p=1886#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 19:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nordischerklang.de/?p=1886</guid>
		<description><![CDATA[9.5., 20:00, St. Spiritus, Swedish Saxophone Classics: Scania Octet – A Tribute To Lars Gullin – &#038; Gush – 25th Anniversary Tour – (CD-Cover: Dragon Records); Eintritt: 12/8€ Zwei der wichtigsten Musiker der schwedischen Jazzgeschichte ist dieser Konzertabend gewidmet. Beide &#8230; <a href="http://nordischerklang.de/?p=1886">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://nordischerklang.de/wp-content/uploads/2013/04/cover-gullin-dragon.jpg" width="562" height="557" /><br />
9.5., 20:00, St. Spiritus, Swedish Saxophone Classics: Scania Octet – A Tribute To Lars Gullin – &#038; Gush – 25th Anniversary Tour – (CD-Cover: Dragon Records); <em>Eintritt: 12/8€</em></p>
<p>Zwei der wichtigsten Musiker der schwedischen Jazzgeschichte ist dieser Konzertabend gewidmet. Beide spiel/t/en sie das Baritonsaxophon als Hauptinstrument. Und beide haben durch ihr die Genregrenzen sprengendes künstlerisches Schaffen weltweit viel Beachtung auf sich gezogen. Die Rede ist von Lars Gullin und Mats Gustafsson. Die Musik des 1976 gestorbenen Gullin wird im ersten Teil des Abends vom Scania Octet vorgestellt. Nach der Pause gibt Mats Gustafsson auf der Tournee zum 25-jährigen Bestehen seines Trioprojektes Gush ein Konzert.<br />
Hinter dem Namen Scania Octet verbergen sich acht vorzügliche Jazzmusiker aus Südschweden – die meisten von ihnen waren schon einmal oder mehrfach in Formationen beim Nordischen Klang, wo sie sich als prachtvolle Instrumentalisten erwiesen haben. Ein Oktett, das ist schon fast eine Bigband. Mit solch vollem Ensembleklang spielen sie Originalkompositionen und -arrangements von Lars Gullin. Neben Jan Johansson gilt er als der zentrale Protagonist des „Swedish Golden Age Of Jazz“ in den 50er und 60er Jahren. Ursprünglich mit dem Cool Jazz als Hintergrund spielte er sich schon bald aus dem Schatten des US-amerikanischen Baritonsax-Stilprägers Gerry Mulligan hin zu einem eigenen Sound. In seinen Kompositionen, von denen u.a. „Peter of April“ (seinem Sohn gewidmet), „Bluesport“, „Fine Together“ und „Danny’s Dream” (sein bekanntestes Stück) erklingen werden, findet man oft Anklänge an die schwedische Folklore oder an die klassische Musik. Den Baritonsax-Part im Scania Octet übernimmt der in El Paso, Texas, geborene und jetzt in Schweden lebende Ed Epstein. 2010 stellte er sich beim Nordischen Klang mit seinem eigenen Quartett vor.</p>
<p>BESETZUNG: Ed Epstein, bars; Berndt Sjögren, as; Peter Wilgotsson, ts; Kjell Åke Persson, tp; Christoffer Sjögren, tb; Ingemar Torstensson, p; Lars Lundström, b; Pelle Trazan Jonasson, dr</p>
<p>Das Scania Octet wird unterstützt von Musik i Syd</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nordischerklang.de/?feed=rss2&#038;p=1886</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;400 Jahre Carl Gustav Wrangel – Eine Persönlichkeit der Schwedenzeit in Pommern&#8221; – Vortrag von Mirko Harmel</title>
		<link>http://nordischerklang.de/?p=1876</link>
		<comments>http://nordischerklang.de/?p=1876#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 19:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nordischerklang.de/?p=1876</guid>
		<description><![CDATA[6.5., 16:00, Institut für Fennistik und Skandinavistik, Hans-Fallada-Str. 20; Eintritt frei! Dass die Hanse- und Universitätsstadt Greifswald sowie auch das Gebiet Pommerns lange unter schwedischer Herrschaft stand, ist den meisten Besuchern des Nordischen Klangs geläufig. Welche Personen der schwedischen Krone &#8230; <a href="http://nordischerklang.de/?p=1876">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://nordischerklang.de/wp-content/uploads/2013/04/wrangel-merian.jpg" width="616" height="417" /><br />
6.5., 16:00, Institut für Fennistik und Skandinavistik, Hans-Fallada-Str. 20; <em>Eintritt frei!</em></p>
<p>Dass die Hanse- und Universitätsstadt Greifswald sowie auch das Gebiet Pommerns lange unter schwedischer Herrschaft stand, ist den meisten Besuchern des Nordischen Klangs geläufig. Welche Personen der schwedischen Krone prägten aber vor allen diese Zeit? In diesem Jahr hätte eine dieser Personen seinen vierhundertjährigen Geburtstag gefeiert. Sein Name: Carl Gustav Wrangel. Dieser Mann war sowohl Generalgouverneur von Schwedisch-Pommern als auch Kanzler der Universität Greifswald.<br />
Der Historiker Mirko Harmel wird im Jubiläumsjahr Leben und Wirken Wrangels beim Nordischen Klang vorstellen. Dabei wird sowohl auf die historischen Hintergründe jener Zeit eingegangen werden als auch die Persönlichkeit Carl Gustav Wrangels beleuchtet. Wrangel war der Schlossherr von mehreren Prachtbauten (darunter Wrangelsburg und Spyker), schuf wichtige Gesetze und hatte einen eigenen Herrschaftsstil mit prunkvoller Hofhaltung, der seinen Glanz auf die Schwedenzeit in Pommern warf.<br />
Mirko Harmel hat Geschichtswissenschaft und Politikwissenschaft in Greifswald und auf Gotland in Schweden studiert. Letztes Jahr schloss er sein Masterstudium als Historiker mit einer Arbeit zu Carl Gustav Wrangel ab.</p>
<p>Eine Veranstaltung des Lehrstuhls für Nordische Geschichte</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nordischerklang.de/?feed=rss2&#038;p=1876</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
