AyOwA


FR 10.5., 20:00, St. Spiritus, Indie Electro mit AyOwA und KLAKI

Modulare Synthesizer, alte Tonbandgeräte und sphärischer Gesang: Das dänische Duo AyOwA (Sängerin/Komponistin Hannah Schneider und Pianist/Producer Nicolai Kornerup) spielt dunkle und stimmungsvolle elektronische Songs. Die Lyrics erklingen auf Dänisch, doch mit ihrem universellen und träumerischen Zugang zieht AyOwA auch ein internationales Publikum in seinen Bann. Die Band kombiniert Noise Pop mit Elektronik, eingängiger Melodik und Improvisationswitz in einem emotionalen und spielerischen Mix. Zusammen mit ihrem dritten Bühnenpartner, dem Schlagzeuger Anders Meinhardt, schafft AyOwA eine energiegeladene und fesselnde Live-Show.
Spätestens seit Februar 2018 war AyOwAs Musik in aller Munde, als ihr Song „Sommer“ beim dänischen X Faktor gecovert wurde. Im September 2018 veröffentlichte das Duo seine zweite EP „Farvel” – eine starke Auswahl an Liedern über Licht und Dunkelheit, Zerbrechen und neuem Leben. AyOwA ist dem elektronischen Ansatz treugeblieben, doch findet immer wieder neue Wege, mit akustischen Elementen ihr Soundspektrum zu erweitern. AyOwA war im Herbst 2018 Support und Sidemen auf der ausverkauften Europatournee des färöischen Weltstars Eivør (Vor 15 Jahren feierte Eivør ihr Deutschland-Debüt beim Nordischen Klang!). Gemeinsam spielten sie Konzerte in Polen, Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Bulgarien und dem UK.
AyOwAs Songs rotierten im dänischen Rundfunk über 1000 Mal und wurden im Ausland unter anderem bei BBC1 und BBC6 gefeatured. Über die Band schrieben englischsprachige Medien wie das Wonderland Magazine, Line of Best Fit, The Clash, Noisey, Vice, The Independent (UK) und Huffington Post (USA). Neben der legendären Indie Band Under Byen ist dies einer der ganz seltenen Fälle, dass die dänische Sprache Airplay und Interesse im Ausland erfährt. (Foto: Emma Silke)

Wonderland Magazine/UK: “Undoubtedly destined for greatness, get listening to this exciting band now, you won’t regret it.”

Huffington Post/US: “Danish never sounded so sexy!“